Die Regionalgruppe Bayern Nord stellt sich vor

Seit Juni 2001 haben wir das "Amt" als Ansprechpartner für Bayern Nord inne.
Wer mit uns Kontakt aufnehmen will, kann sich an folgende Adresse wenden:

Das nächste Treffen findet
voraussichtlich erst im März 2015 statt
Berichte über frühere Treffen

Was machen wir?

Als uns damals die Diagnose Williams-Beuren-Syndrom bei unserer jüngsten Tochter Sonja im Alter von zwei Jahren gestellt wurde, waren wir auf der Suche nach anderen Familien, die uns einen ersten Eindruck über das Syndrom und seine Auswirkungen auf alle Beteiligten vermitteln konnten.
Dank der Offenherzigkeit von betroffenen Familien waren wir mit unseren Sorgen und Ängsten nicht mehr alleine. Das hat uns sehr gut getan.

Deshalb wollen wir uns als Ansprechpartner einbringen.

Mindestens einmal im Jahr findet auf regionaler Ebene für betroffene Familien und Interessierte ein Treffen im gemütlichen Kreis statt.
Hier werden Kontakte geknüpft und vertieft, Probleme und Sorgen besprochen und natürlich kommt die Geselligkeit nicht zu kurz. Für die Kinder und Jugendlichen wird ein eigenes Programm mit Betreuung und Unterhaltung organisiert.

Gerne nehmen wir Sie mit in unseren Verteiler auf und schicken Ihnen für unsere Treffen (aktuell gibt keine konkreten Termine) eine Einladung zu, melden Sie sich einfach bei uns!! e-mail: r-n.boehmlaender@t-online.de



Familientreffen am 27. Juli 2014 in Gochsheim

Rückblick auf unser Familientreffen auf einem Gemüse-Bauernhof.

Nachdem wir 2013 ein Familientreffen zum Thema Ernährung angeboten hatten, haben wir unsere Essgewohnheiten in diesem Jahr von einer ganz anderen Seite beleuchtet. Dazu trafen wir uns am Sonntag, den 27. Juli in Gochsheim bei Katja Karl-Lukoszus. Katja ist Gästeführerin und hat uns den Gemüseanbau früher und heute näher gebracht.

Unsere Teilnehmer mit WBS und auch die Geschwisterkinder hatten ein eigenes Programm und waren richtig fleißig in Sachen Gemüse und Essen zubereiten. Als erstes ging es auf den Kartoffelacker. Die mit dem Spaten ausgegrabenen Kartoffeln wurde ausnahmsweise jedoch nicht gekocht, sondern in Form geschnitten und zu Stempeln umfunktioniert, die dann zur Herstellung zahlreicher Kunsstücke verwendet wurden. Dann ging es ans Gemüse schnippeln für unseren Mittagstisch. Und später durfte dann noch jeder Salatpflanzen eintopfen und auch mit nach Hause nehmen.

Zum Mittagessen warf unser Hausherr den Grill an. Die Zutaten für die Salate kamen natürlich alle direkt und frisch vom Gemüsebeet vor Ort.

Schön war es wieder!


Besuch der Werkstättenmesse in Nürnberg am 16.3.14

Auch in diesem Jahr wollen wir die Werkstättenmesse in Nürnberg nutzen, um uns in entspannter Runde nach einem Gang durch die sehr interessanten Messehallen zu treffen. Zu einer ausgedehnten Mittagspause treffen wir uns dann im Biergarten. Hier nutzen wir die Zeit für intensive Gespräche, bevor sich alle wieder an den zahlreichen Ständen informeiren können.

Die Werkstättenmesse findet übrigens jedes Jahr in Nürnberg statt. Diese Messe bietet jedes Jahr einen breiten Einblick in die Produktpalette von Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Die Ausstellung ist sehr umfangreich und vielseitig. Neben den "klassischen" Werkstätten für Menschen mit Behinderung präsentierten sich auch mehrere integrative Projekte. 250 Organisationen und Firmen aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus der Schweiz und Österreich sorgen für eine bunte Mixtur und viel Information. Und natürlich kann man auch richtig gut shoppen gehen. Von Donnerstag bis Samstag werden um die 90 Fachvorträge gehalten. verschiedensten Themen statt.


Familientreffen 2013

17. November 2013: Familientreffen zum Thema Ernährung

Das Thema Essen beschäftigt Familien mit WBS-Kinder schon von deren Geburt an. Im Säuglings- und Kleinkindalter gehören Trinkschwierigkeiten und Vorlieben für nur wenige Nahrungsmittel häufig zum Alltag. Aber auch wenn die Kinder größer werden spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Was tun, wenn die früher so zierlichen Kinder pummelig werden oder Bluthochdruck, Magen-Darm-Probleme, etc. auftreten. Wir haben deshalb das Thema Ernährung intensiv beleuchtet und haben dazu die Ernährungsberaterin der AOK Ansbach, Frau Ulrike Krömer eingeladen. Sie hat alle unsere Fragen beantwortet und uns viele nützliche Tipps geben können.

Außerdem haben wir mit den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit WBS und natürlich auch mit den Geschwisterkindern leckere "Snacks und Fingerfood" zubereitet. Dabei unterstützten uns Schüler/innen des Staatlichen Berufsbildungszentrums Ansbach ganz toll und es gab viel Leckeres hinterher zu kosten.

und auch die Eltern haben mit ihren mitgebrachten Speisen für leckeres Buffet gesorgt. Es gab auch eine Kinderbetreuung für kleine Kinder.

Programm:

ab 11.00 Uhr Treffpunkt Gemeindehaus Leutershausen, Kirchplatz 7
12.00 Uhr Buffet von selbstmitgebrachten Speisen
13.00 Uhr Ernährungstipps mit der Ernährungsberaterin Ulrike Krömer
Zubereitung von Snacks und Fingerfood

15.00 Uhr Kaffeepause und Verzehr der vor Ort hergestellten Köstlichkeiten - bitte Kuchen mitbringen
anschließend Gelegenheit zum Spaziergang, Gespräche, etc.

Wir bedanken uns für die zahlreiche Teilnahme!

5. Mai 2013: Treffen im Playmobil FunPark in Zirndorf

Unser Familienausflug in den Playmobil Funpark nach Zirndorf fand regen Zuspruch, viele familien nahmen weite Anfahrten auf sich um mit dabei zu sein. Im Playmobil FunPark gab es viele bewegungsreiche Attraktionen, große und kleine Abenteuer zu bestehen und auch die eine oder andere Bank zum Ausruhen. Die vielen Goldsucher waren sehr erfolgreich und konnten mehrere Schatzkisten voll Gold mit nach Hause nehmen. Trotz strahlendem Sonenschein nutzen wir auch den großen Innenbereich des HOB-Centers mit seinen unzähligen Spielmöglichkeiten aus dem Playmobil-Universum. Die mitgebrachte Wechselkleidung kam trotz der Vielzahl der Wasserspiele nur selten zum Einsatz.

Programm:


9.45 Uhr Treffpunkt vor dem Eingang zum FunPark

bis 10.00 Uhr Begrüßung durch das Maskottchen Rico, Zeit, Fotos zu machen

ab 10.00 Uhr erste Erkundungstour

11.30 Uhr gemeinsames Mittagessen im HOB-Center, der Nachmittag steht zur freien Verfügung

15.00 Uhr gemeinsame Kaffepause

April 2014: 30 Personen entern Hamburg

Unsere Freizeit für Erwachsene mit WBS hat uns in diesem Jahr nach Hamburg geführt. Aus ganz Deutschland haben wir dazu die Teilnehmer entlang der ICE-Strecken eingesammelt. In Hamburg haben wir dann direkt am Hafen in der Jugendherberge am Stintfang gewohnt. Von dort aus haben wir dann Hamburg zu Fuss, per U-Bahn und Schiff erkundet. Höhepunkt war zweifellos das Musical König der Löwen, aber auch das Miniaturmuseum und das maritime Museum haben uns schwer beeindruckt. Kurzum, ein sehr kurzweiliges und von wenig Schlaf geprägtes Wochenende hat unsere Erwachsenen mit WBS wieder einS tück zusammenwachsen lassen. Danke für die schöne Zeit mit Euch! Einen ausführlichen Bericht dazu gibt es in der Umschau, Nr.40.


Treffen 2012

18.11.2012: Familientreffen zum Thema Freizeitgestaltung

Unsere "freie" Zeit dient der Erholung und Regeneration unserer Kräfte. Es ist wichtig, die Freizeit auch für soziale Kontakte und sportliche Aktivitäten zu nutzen. Gemeinsam haben wir uns auf den Weg gemacht um herauszufinden welche Aktivitäten, Hobbys und Gewohnheiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Williams-Beuren-Syndrom geeignet sind, die "Sofahocker-Mentalität" (Zitat Dr. Pankau) zu überwinden.
Herr Manfred Schmaus, Psychologe, erarbeitete speziell mit den Kindern und Erwachsenen mit WBS ihre Aktivitäten und Wünsche an ihre Freizeit.

Wir Eltern nutzten die Zeit ebenfalls, um uns auszutauschen. Parallel dazu gab es wieder eine Kinderbetreuung.

Programm:

ab 11.00 Uhr Treffpunkt Gemeindehaus Leutershausen, Kirchplatz 7
12.00 Uhr Buffet von selbstmitgebrachten Speisen
13.00 Uhr Runter vom Sofa und rein ins Leben - Freizeitgestaltung, die Spass macht
15.00 Uhr Kaffeepause - bitte Kuchen mitbringen
anschließend Gelegenheit zum Spaziergang, Gespräche, etc.

Wir finden das Thema Freizeitgestaltung sehr spannend und betrachten es als wesentlichen Bestandteil für ein Leben mitten in der Gesellschaft. Und nach den Erfahrungen von Prof. Dr. Pankau haben Menschen mit WBS, die bereits früh an Hobbys und Freizeitaktivitäten herangeführt werden, später deutlich weniger psychische Probleme.




15.07.2012: Treffen für Familien mit kleineren Kindern

Erstmals fand ein Treffen speziell für Familien mit kleineren Kindern statt. Silke Gerzen aus Nürnberg hat dieses wunderbare Treffen organisiert. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals dafür.

In der gemütlichen Atmosphäre des Zeitungscafes im ehemaligen Katharinenkloster mitten in der Nürnberger Altstadt wurden die 15 Familien ruckzuck "warm" miteinander. Und schon bei der Vorstellungsrunde wurde so manches Problem andiskutiert. Nach dem gemeinsamen Mittagessen (lecker: Lasagne mit verschiedenen Salaten) ging es gleich weiter mit dem Referenten, Herrn Axel Stutz von der Karl-König-Schule. Anstatt eines einseitigen Vortrages gestalteten sich die nächsten zwei Stunden zu einer sehr lebhaften Diskussion rund um das Thema Inklusion. Und so blieb es bei den GEsprächen nicht nur beim Hauptthema "Welche Schule ist für mein Kind die richtige". Das Betreuerteam der Lebenshilfe war dann aufgrund der vielen Beiträge etwas länger im Einsatz als geplant. Das Team hatte alle Hände voll zu tun mit den 20 Kinder im Alter zwischen 7 Monaten und 10 Jahren. Sie verließen ihre Schützlinge mit einem breiten Grinsen und sicher auch etwas wehmütig, nachdem ausnahmslos alle Kinder mit ihrem Charme nur so um sich sprühten. Die Kinder selbst hatten sich auch in dieser kurzen Zeit schon so aneinander gewöhnt, dass beim anschließenden Kaffeetrinken so manches Kind mit den neuen Freunden mit am Tisch saß bzw. mit ihnen den Garten der Klosteruine in einen Spielplatz verwandelten.
Die Resonanz der Eltern an diesem Tag: auch wenn die Anfahrt mal wieder für die meisten ziemlich weit war, es hat sich gelohnt. Es ist eben doch etwas besonderes, mit so vielen Familien mit gleichen oder ähnlichen Problemen sprechen und sich austauschen zu können.

Und wir, Silke und ich, freuen uns jetzt schon auf das nächste Mal :-)

Programm:

Sonntag 15. Juli 2012, ab 11.00 Uhr
ehemaliges Katharinenkloster in der Nürnberger Altstadt mit abgeschlossenem Innenhof (Parkplätze direkt vor der Katharinenruine)

12:00 Uhr Mittagessen (Buffetform, verbindliche Anmeldung !)

ca. 13:00 Uhr Vortrag (mit Kinderbetreuung): Welche Schule ist die richtige für mein Kind?
Referent: Herr Stutz, Karl-König-Schule Nürnberg


ca. 15:00 Uhr Kaffee und Kuchen, danach gemütlicher Ausklang
Silke Gerzen, Organisation und Ansprechpartner vor Ort
Renate Böhmländer, Einladung und Anmeldung





Besuch der Werkstättenmesse in Nürnberg am 11.3.12

In diesem Jahr haben wir die Werkstättenmesse in Nürnberg zum zweiten Mal genutzt, um dort ein Treffen zu durchzuführen. Da wir jedoch noch ziemlich stark mit der dem Erwachsenen-Wochenende beschäftigt waren, ging die Einladung per Mailganz ganz kurzfristig (Donnerstag, den 8.3.12) an "unsere" Mitgliedsfamilien. Und trotzdem, drei Familien haben sich auf den Weg gemacht und am Sonntag, den 11.3.12 die Ausstellung auf eigene Faust erkundet. Zu einer ausgedehnten Mittagspause trafen wir uns dann im Biergarten. Hier nutzten wir die Zeit für intensive Gespräche, bevor sich alle wieder zwischen den zahlreichen Ständen "verloren".

Die Werkstättenmesse findet übrigens jedes Jahr in Nürnberg statt. Diese Messe bietet jedes Jahr einen breiten Einblick in die Produktpalette von Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Die Ausstellung ist sehr umfangreich und vielseitig. Neben den "klassischen" Werkstätten für Menschen mit Behinderung präsentierten sich auch mehrere integrative Projekte. 250 Organisationen und Firmen aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus der Schweiz und Österreich sorgen für eine bunte Mixtur und viel Information. Und natürlich kann man auch richtig gut shoppen gehen. Von Donnerstag bis Samstag werden um die 90 Fachvorträge gehalten. verschiedensten Themen statt.


02. - 04. 03.2012: Freizeit für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsenen mit WBS in Ramsberg am Brombachsee

Ein Wochenende voller Aktionen und Spass wartete auf unsere diesjährigen Teilnehmer. Einige unserer Programmpunkte gehören schon fast zur Tradition. So kam die Fortsetzung des Tanzkurses wieder gut an. Und natürlich gehörten auch wieder Spaziergänge am See - diesesmal sogar mit einer weiten Nachtwanderung - und Tischtennisspielen wieder zum Programm. Und Abends wie immer: Disco und Party bis zum Umfallen.
Neu in diesem Jahr, aber sehr begeistert angenommen wurde der Fotoworkshop. Ganz besonders gut lief auch das Kickerturnier, ALLE haben mitgemacht. Unser Helferteam wurde aber auch beim Kuchenbacken tatkräftig unterstützt und auch die Tischdienste wurden gemeinschaftlich erledigt.
Mit dem Bus sind wir auf Entdeckungstour nach Weißenburg gefahren. Dort haben wir uns das Leben der Römer in Franken ganz genau erklären lassen. Und wir wurden sogar mit "römischem Essen" verköstigt. Die lebten nicht schlecht, die Römer. Insbesondere die Römertherme zeigte uns das sehr deutlich.




Mein persönliches Fazit: es war wieder ein bunt zusammengewürfeltes, aber tolles Team, das an diesem Wochenende viel Spass miteinander hatte. Herzlichen Dank nochmals an alle Teilnehmer - ob mit oder ohne Behinderung.

Übrigens, der nächste Termin steht schon: 2.-4. Februar 2014.

Treffen 2011

Sonntag, 17.04.2011 Treffen im Tiergarten Nürnberg

Recht kurzfristig hatten wir zu einen Besuch im Tiergarten Nürnberg eingeladen. Leider hatten aufgrund der Ferien und vieler anderer Termine nur wenige Familien Zeit für einen gemeinsamen Tiergartenbesuch und Gespräche rund um das WBS-Syndrom. Aber wir werden dennoch aufgrund der positiven Erfahrungen der letzten Jahre in naher Zukunft ein weteres Treffen in dieser lockeren Athmosphäre organisieren.

Sonntag, 25.09.2011 Familientreffen auf Reiterhof der Familie Reifenscheid

"Das höchste Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde"

Unser Familientreffen führte die 56 Teilnehmer am 25. September 2011 nach Mainbernheim in Unterfranken auf den Reiterhof der Familie Reifenscheid. Vater Eugen führte uns bei seiner Beschreibung des Familienbetriebes zurück zu den Anfängen. Damals wurde für den jüngsten Sohn Johannes Reiten als gute Therapie empfohlen, aber es bestand weit und breit keine Möglichkeit dazu. Und so wuchs aus den beschaulichen Anfängen mit einem Pferd für den eigenen Sohn ein erfolgreich geführter Reiterhof mit Reittherapie, "normalen" Reitstunden, Wanderreiter-Station und Ferienwohnungen. Mittlerweile gehören acht Haflingerpferde, zwei Warmblüter und zwei Ziegen zum Betrieb.

Nach dem Mittagessen im Sportheim, das durch eine musikalische Einlage am Akkordeon von Sonja Nolte, 12 Jahre alt, bereichert wurde, ging es in einem gemütlichen Spaziergang wieder zurück zum Reiterhof.

Mutter Marion ließ sich 1998 in der Schweiz zur Reittherapeutin ausbilden und kann seitdem therapeutisches Reiten anbieten. Sie erklärte uns die Vorteile und Möglichkeiten der Reittherapie sehr gut verständlich. Sohn Johannes, mittlerweile 21 Jahre alt, zeigte uns im Anschluss seine Reitkünste. Dank der fleißigen Helferinnen und Helfer konnten dann alle mutigen "Zaungäste" selbst auf die Pferde und ihr Geschick beim Reiten austesten. Und so ging es Runde um Runde um den Platz, bis die nächsten Reiter an der Reihe waren. Während die Zuschauer das herrliche Spätsommerwetter von unten genossen, wollten einige gar nicht mehr vom Rücken der Pferde herunter. Einige unserer Teilnehmer begeisterten sich jedoch für mehr als nur eine Pferdestärke und nutzten die Gelegenheit für einmal Probesitzen auf Norberts Motorrad.

Am Spätnachmittag ging es dann zurück zum Sportlerheim. Beim gemeinsamen Kaffeetrinken und Kuchenessen ließen wir dann den Tag gemütlich ausklingen. Sonja Nolte sorgte noch einmal für gute Stimmung mit ihrem Akkordeon und erfüllte sämtliche Zuschauerwünsche.

Und dann war es wieder Zeit zum Abschied-Nehmen. Aber wie heißt es doch: "heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage . . ." Einen Besuch auf dem Reiterhof der Reifenscheids können wir jedenfalls wärmstens empfehlen. Mehr Infos gibt es unter www.reiterhof-reifenscheid.de



Chronik unserer bisherigen Treffen:

Treffen 2010

12.-14. November 2010: Freizeit für Jugendliche und Erwachsene mit WBS in Ramsberg am Brombachsee

Im November hatten wir zu unserem zweiten Treffen nur für Jugendliche und Erwachsene eingeladen. Während die Eltern sich wieder alleine beschäftigen mussten, hatten wir für die Jugendlichen ein umfangreiches Programm vorbereitet.

Das Jugendhaus war ideal für unser Projekt: schöne Schlafzimmer, mehrere Gruppenräume und Freizeitangebote wie Kicker oder Tischtennis. Doch das beste war die direkte Lage am See.

Von Freitag bis Sonntag waren wir viel in Bewegung:
Da gab es Disco bis spät in die Nacht und bei einem Tanzkurs wurden 4 Tänze(!!) erlernt und geübt. Bei herrlichem Wetter und milden Temperaturen waren wir immer wieder am See spazieren und mit dem Bus ging es ins Fabrikmuseum nach Roth. Dort wurden die Maschinen für uns in Bewegung gesetzt und erklärt, wie die "leonische Industrie" entstand und früher gearbeitet hat. Viel Spass hatten wir auch beim Basteln von Schwimmlaternen, deren Funktionstüchtigkeit wir am Abend gleich auf dem Brombachsse mit Erfolg getestet haben.
Unser Betreuerteam verwöhnte uns gemeinsam mit fleißigen Helfern aus dem Teilnehmerkreis mit leckerem Essen und hatte für alle jederzeit ein offenes Ohr. Und so manche alte Freundschaft wurde wieder aufgefrischt und viele neue Freundschaften wurden geschlossen.

Beim Grillen und Kaffeetrinken mit den wiederangereisten Eltern gab es reichlich zu erzählen. Und zum Abschied flossen wieder mehr als eine Träne...


Sonntag, 17.10.2010: großes Familientreffen mit Professor Dr. med. Pankau

Sehr gut besucht war unser Familientreffen in Herrieden: 30 Familien, insgesamt knapp über 100 Teilnehmer nahmen zum Teil sehr lange Anfahrtswege auf sich. Im Mittelpunkt unseres Treffens stand ein Referat unseres Spezialisten Professor Dr. med. Rainer Pankau. Seit Gründung des Bundesverbandes vor über 20 Jahren betreut der Kinderarzt WBS-Patienten. Der Mediziner aus Deutschlands Norden gilt als einer der führenden Spezialisten für die seltene Behinderung und hat in den vergangenen Jahrzehnten rund 600 Familien ärztlich betreut. In Herrieden referierte der Arzt über seine Erfahrungen und erläuterte neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu WBS. Außerdem stand er den Eltern auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Außerdem wurden vom Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten Teilnehmer für eine neue Studie gesucht. In der Studie werden funktionelle und biochemische Untersuchungen an Thrombozyten durchführt.

Ein besonderer Höhepunkt des Tages war nicht nur für die Kinder und Jugendlichen der Besuch unseres Helferteams vom Bayerischen Roten Kreuz Herrieden und Burgoberbach. Die Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um die Fahrzeuge und vor allem deren Inhalte zuerklären und vorzuführen. Besonderen Spass hatten die Kinder auch an den Verbänden, die ihnen die Profis für ihre "Verletztungen" anlegten.

Programm: ab 10.30 Uhr Anreise
12.00 Uhr gemeinsames Mittagessen in Gasthaus zum Bergwirt
(www.hotel-bergwirt.de)
anschließend gemeinsame Gesprächsrunde, gleichzeitig Spiel und Spaß mit unserem Betreuerteam.
13.30 Vortrag Professor Dr. Pankau: "20 Jahre medizinische Betreuung von Menschen mit WBS" sowie "klinische Besonderheiten im Erwachsenenalter".
Vorher und danach Möglichkeiten zu Einzelgesprächen.
15.00 Uhr Kaffeepause


Sonntag, 14.März 2010: Werkstättenmesse in Nürnberg

In diesem Jahr haben wir die Werkstättenmesse erstmals genutzt, um dort ein Treffen zu durchzuführen. Diese Messe bietet jedes Jahr einen breiten Einblick in die Produktpalette von Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Breiten Raum nahmen in 2010 auch Kunst und verschiedene Arbeitsplatzprojekte ein, z.B. im "grünen Bereich", im Dienstleistungssektor und speziell in der Tourismusbranche.

Acht Familien haben sich auf den Weg gemacht und die Ausstellung auf eigene Faust erkundet. Zur Mittagspause trafen wir uns dann im Biergarten. Während die Jugendlichen die Messe gemeinsam erkundeten und sich fotografieren ließen oder in Stifte ihren Namen fräsen ließen, nutzten die Erwachsenen die (langandauernde) Mittagspause für intensive Gespräche. Egal, ob man sich schon lange kannte oder neu hinzugekommen war, zu reden gab es jede Menge.


Treffen 2009

Treffen für Jugendliche und junge Erwachsene, Samstag, 14.11. -Sonnatg, 15.11.09

Im November hatten wir ein ganz besonderes Treffen. Dazu hatten wir nur Jugendliche und junge Erwachsene eingeladen. Während die Eltern sich den Tag über alleine beschäftigen mussten, hatten wir für die Jugendlichen ein umfangreiches Programm vorbereitet. Nachdem alle in Binzwangen auf dem Ferienbauerhof Ohr eingetrudelt waren, legten wir los. Zum Kennenlernen gab es erst mal eine nette Plauderrunde, in der die Teilnehmer sich und ihre Hobbys vorstellten. Die sechs Jungs und neun Mädels kannten sich nur teilweise schon von früheren Familientreffen, aber binnen kürzester Zeit waren alle vertraut miteinander.
Die Stimmung war von Anfang an sehr gut und dies hielt auch bis zur Abreise am nächsten Tag. Doch zuvor war noch eine Menge zu erledigen.

Am Nachmittag konnten die Jugendlichen zwischen verschiedenen Workshop-Angeboten wählen. So setzte sich eine Gruppe mit gesunder Ernährung auseinander und bereite das Abendessen für alle Teilnehmer vor. Eine andere Gruppe sorgten mit ihren selbstgebackenen Vollkornlebkuchen für unser gesundes Kaffegebäck. Unterdessen brauchte die nächste Gruppe viel handwerkliches Geschick, um Tischlaternen aus Holz zusammenzubauen.

Bei Einbruch der Dunkelheit machten wir uns auf den Weg nach Rothenburg. Dort wartete schon der Nachtwächter auf uns und entführte uns mit seinen eindrucksvollen Erzählungen ins Mittelalter. Nur schade, dass es gerade da anfing zu regnen.

Wieder zurück starteten wir nach dem gemeinsamen Abendessen in die Disconacht. Die Betreuer waren schon reichlich müde und wollten ins Bett, aber unsere Gäste dachten noch lange nicht ans Schlafen...

Dennoch erschienen alle fit und munter zum Frühstück am nächsten Morgen. Für die Mädels gab es noch ein besonderes Schmankerl: Wellness mit Gesichtsmasken und Entspannungsmusik. Und dann gings auch schon wieder ans Kofferpacken und Bettenabziehen.

Doch der Tag war noch nicht zuende.



Das "große" Familientreffen am Sonntag, den 15.11.09

Ab Mittag durften auch die Eltern wieder zu uns stoßen. Die hatten den Abend zuvor in einer Kneipe verbracht und führten "Erwachsenengespräche". Außerdem konnten wir noch einige Familien mit kleinen Kindern in Binzwangen begrüßen. So wurde der Platz im Gemeinschaftsraum ziemlich knapp. Der Grill wurde angeschürt und wir ließen uns das Grillfleisch und die mitgebrachten Salate schmecken.

Am Nachmittag stellten dann einige Jugendliche ihre Hobbys vor. Und draußen warteten die Ponys der Familie Ohr auf einen Ausritt.

Übrigens, unter www.ferienbauernhof-ohr.de. findet man mehr Informationen über den Ferienbauernhof.

Herzlich bedanken möchte ich mich bei unserem Betreuer-Team. Ohne unsere engagierten Helfer/innen wäre diese Treffen nicht durchführbar gewesen. Besonderer dank gilt Renate Kriegbaum, die die Workshops vorbereitet und geleitet hat.

Der Abschied fiel an diesem Tag besonders schwer. Nicht nur den Jugendlichen, die in so kurzer Zeit so ein tolles Team geworden waren. Aber wie heißt es doch: "Heute ist nicht alle tage, ich komm wieder, keine Frage!"
Und es wird sicher bald wieder ein Treffen nur für Jugendliche und junge Erwachsene geben.

Familientreffen im Nürnberger Tiergarten am Sonntag, dem 21. Juni 2009

Auf alle, die den 21. Juni noch nicht verplant hatten und sich spontan (am Montag vorher ging die Einladung zur Post) für einem Ausflug nach Nürnberg in den Tiergarten entscheiden konnten, wartete bestes Wetter trotz der abschreckenden Vorhersagen. Unsere Gruppe mit 21 Teilnehmern schaffte es, die meiste Zeit gemeinsam zu verbringen. So konnten unsere zwei neuen Familien die anderen Teilnehmer in völlig entspannter Atmosphäre kennenlernen. Die Gorillas und Tiger wurden schon fast etwas zur Nebensache bei soviel guten Gesprächen, aber einen Besuch bei Eisbär Flocke gehörte natürlich trotzdem zum Pflichtprogramm. Und natürlich die gemeinsame Rast einschließlich Spielplatzbesuch.

Da es allen so gut gefallen hat, wird es nicht unser letzter gemeinsamer Tiergartenbesuch gewesen sein!

    Familientreffen 2008

    Familientreffen im Gemeindehaus in Leutershausen am Sonntag, dem 19. Oktober 2008

    Programm:

      11.00 Uhr Treffpunkt im Gemeindehaus, Kirchplatz 7
      12.00 Uhr Mittagessen im Gemeindehaus. Es gab Schnitzel mit Kartoffelsalat sowie Gemüsetaler mit Käsesoße.
      13.30 Uhr gemeinsame Gesprächsrunde im Gemeindehaus
      Frau Margret Meyer-Brauns von der Elternberatung der Lebenshilfe München erzählte von ihren Erfahrungen: "Loslassen - wie begleiten wir unsere Kinder ins / im Erwachsenenleben" und "Was kommt beim Wohnen außerhalb der Familie auf uns und unsere Kinder zu".
      parallel dazu gab es wieder Spiel und Spaß für Kinder und Jugendliche.
      Als absoluter Höhepunkt erwiesen sich die Motorradfahrer des MC Wildscatters und ihre schweren Maschinen! Mutige durften auch eine Runde mitfahren.

    Familientreffen 2007

    Familientreffen im Gemeindehaus in Leutershausen am Sonntag, der 18. November 2007

    Programm:

      11.00 Uhr Treffpunkt im Gemeindehaus, Kirchplatz 7
      12.00 Uhr gemeinsames Mittagessen im Gemeindehaus. Es gab Geschnetzeltes mit Spätzle sowie Käsespätzchen.
      13.30 Uhr gemeinsame Gesprächsrunde im Gemeindehaus
      zum Thema "Behindert sein ist auch normal - wie gehe ich als Eltern, Geschwister oder Betroffenenr damit um" mit Frau Weber-Schmitt von der Lebenshilfe Nürnberg
    Unser Betreuerteam hat sich wieder um alle diejenigen gekümmert, denen die Gesprächsrunde zu langweilig wurde.
    Das absolute Highlight: die freiwillige Feuerwehr holte die Jungs und Mädels zu einer Spritztour ab und zeigte ihnen auch das neue Feuerwehrhaus!! Außerdem wurde "Schneeschokolade" selbst hergestellt, ein Genuss, der viele Liebhaber gefunden hat.

     

    Familientreffen auf dem Hausenhof 2007

    Das erste Treffen im Jahr 2007 fand am Samstag, dem 7. Juli statt. Wir trafen uns diesmal am Hausenhof in Dietersheim (Landkreis Neustadt/Aisch). Dort leben und arbeiten erwachsene Menschen mit verschiedenen Behinderungen.

    Im von der Dorfgemeinschaft betriebenen Cafe Olè wurden wir mit selbstgebackenem Kuchen verwöhnt. Von einem Hausvater erhielten wir viele interessante Infos sowohl zur Konzeption als auch über das praktische Leben. Zahlreiche Werkstätten (von der Weberei bis zur Bäckerei) konnten wir besichtigen und auch in einem Wohnhaus durften wir uns umsehen. Natürlich haben wir bei den Pferden ebenfalls kurz vorbeigeschaut.

    Das Motto des Hausenhofes "gemeinsam leben, gemeinsam lernen, gemeinsam arbeiten, gemeinsam feiern" wird hier wirklich mit Leben erfüllt.

    An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Rebecca Weber und Herrn Hatz für diesen interessanten und unterhaltsamen Nachmittag.

    Unter www.hausenhof.de gibt es mehr Infos zum Nachlesen und auch eine Anfahrtsskizze.


      Familientreffen 2006

    Ein erstes Treffen fand am Sonntag, den 18. Juni 2006 bei uns zuhause in Hinterholz bei Leutershausen statt.

    Da wir dieses Treffen aufgrund persönlicher Gründe nur sehr kurzfristig ansetzen konnten, gab es kein großes offizielles Programm. Aber wir haben die Zeit intensiv für Gespräche genutzt. Der kleine Rahmen gab auch den anwesenden Jugendlichen mehr Möglichkeiten, sich in die Gespräche einzubringen.

     

    Familientreffen im Gemeindehaus in Leutershausen am Sonntag, der 19. November 2006

    Programm:

      11.30 Uhr Treffpunkt im Gemeindehaus, Kirchplatz 7
      12.00 Uhr gemeinsames Mittagessen im Gemeindehaus. Es gab Lasagne.
      13.30 Uhr während der gemeinsamen Gesprächsrunde im Gemeindehaus
      Vorstellung des Projektes "gemeinsam leben - gemeinsam lernen" mit Luzia Achilles
    Besonders viel Spass hatten nicht nur die Kinder und Jugendlichen, sondern auch die Erwachsenen als
    Frau Jutta Sturm und zwei Schüler aus der Sebastian-Strobel-Schule in Herrieden uns in die Geheimnisse des Jonglierens einfürten. Dieses Angebot wurde mit Begeisterung von allen Teilnehmern angenommen und es war schwer, wieder damit aufzuhören.
    aber auch das Basteln mit Kartoffeln und die übrigen Unterhaltungsangebote wurden rege in Anspruch genommen. Unsere Betreuerinnen hatten mal wieder alle Hände voll zu tun.

      Familientreffen 2005

    Das Treffen fand am Sonntag, den 6. März 2005 in Leutershausen statt.

    Rückblick:

    Bereits zum dritten Mal fand das traditionelle Familientreffen für Nordbayern in Leutershausen, Mittelfranken statt.
    Die 12 teilnehmenden Familien nutzten die Zeit für intensive Gespräche. Da auch wieder einige Familien zum ersten Mal teilnahmen, wurde auch viele neue Kontakte geknüpft.

    Auch die Kinder und Jugendlichen (Betroffene und Geschwisterkinder) nutzten nicht nur die zahlreichen Spielangebote, sondern gingen offen aufeinander zu und so manche Freundschaft wurde vertieft bzw neu entdeckt.

    Für die Erwachsenen stand derweil ein Vortrag auf dem Programm. Sozialrechtliche Themen wie Behindertenausweis, Pflegeeinstufung und Betreuung wurde ausführlich beleuchtet, durch die zahlreichen Beiträge der Teilnehmer wurden viele praxisorientierte Tipps gegeben.

    Der Versuch, erstmals ein gemeinsames Mittagessen (von einem Partyservice angeliefert) in den Tagungsräumen anzubieten, wurde von Eltern und Kindern gut angenommen. Besonderen Dank möchten wir an dieser Stelle noch einmal allen unseren Helfern aussprechen, die uns bislang bei jedem Treffen unentgeltlich unterstützt haben.

    Programm:

      11.30 Uhr Treffpunkt im Gemeindehaus, Kirchplatz 7
      12.00 Uhr gemeinsames Mittagessen im Gemeindehaus. Es gibt Spagetti.

        Wer möchte, kann auch wieder im Gasthaus Krone speisen. Bitte bei der Anmeldung entsprechend angeben.
      13.30 Uhr Informationen von Frau Theuerl, Diplomsozialpädagogin, zu sozialrechtlichen Themen

        wie Pflegeversicherung, Schwerbehindertenausweis, Betreuungsrecht;

        anschließend Diskussion und gemeinsame Gesprächsrunde im Gemeindehaus,
        gleichzeitig Kinderbetreuung
      15.00 Uhr Kaffeepause - bitte Kuchen mitbringen,

        anschließend Gelegenheit zum Spaziergang und weitere Möglichkeit zu Gesprächen


      Familientreffen 2004

    Das Treffen fand am Sonntag, den 02 Mai 2004 in Leutershausen statt.

    Rückblick:

    Ca 35 Teilnehmer fanden sich im Gemeidehaus in Leutershausen ein. Bei unserer Gesprächsrunde im Gemeindehaus, waren auch wieder einige "Neue" dabei.
    Der Informationsbedarf bei den Familien ist ungebrochen, aber auch das Wiedersehen "alter" Bekannter ist für viele sicher der wichtigste Grund für die zum Teil weiten Anreisen.

    Frau Marta Goncalves stellte ihr Forschungsprojekt vor und bat um Unterstützung durch die Familien.

    Auch die Kinder und Jugendlichen waren wieder aktiv und hatten mit ihren Betreuuerinnern jede Menge zu tun. So wurden zum Besipiel zahlreiche Zimmerpflanzen eingetopft, die nun die eine oder andere Wohnung schmückt.


    Das Familientreffen 2003 fand am Samstag, den 10. Mai in Leutershausen statt.

    Hier ein kurzer Rückblick auf das Programm:

    Es waren 15 Familien anwesend. Viele davon nehmen schon seit Jahren regelmäßig an Treffen teil. Doch für einige Familien war es die erste Gelegenheit, mit anderen Familien ins Gespräch zu kommen und über Freud und Leid zu reden. Viele Themen sind "Dauerbrenner" an denen kaum eine Familie herumkommt, so zum Beispiel die Essgewohnheiten im Kleinkindalter, die verschiedenen Möglichkeiten bei der Kindergarten- und Schullaufbahn sowie die Kontakte zu den Geschwistern und zu Gleichaltrigen. Es wurde auch immer wieder deutlich, wie leicht es uns unsere Kinder machen, sie trotz allem zu lieben.
    Die Kinder konnten mit ihren Betreuerinnen unterdessen viele Spiele machen, bei den Großen war besonders der Kicker gefragt. Die Betreuerinnen waren begeistert von der offenen Art und dem Charme der Kinder.


    weitere Aktionen:

    ich (Renate) möchte gerne Rezepte sammeln, die unsere WBS-Kinder und Jugendliche besonders gerne mögen,
    unterteilt in:sendet mir Eure Lieblingsrezepte!

      Frühstück
        Mittagessen
          Abendessen

    Die gesammelten Werke sollen dann hier veröffentlicht werden.

    Und hier gibt's die ersten

    Rezepte:


    Loreen's Lieblingsfrühstück:
    Käsedip mit Weißbrot oder Cracker
    Dazu nimmt man 1 Schachtel Philadelphia Frischkäse, gibt etwas roten Paprikasaft von eingelegter gestifteter Paprika aus dem Glas zu, verrührt dies zu einer Creme mit etwas Salz und wenig Pfeffer, dann gibt man ca. das halbe Glas Paprikastücke hinzu und verrührt es nochmal.
    Loreen dippt das Weißbrot hinein oder Cracker und es ist wirklich lecker. Schmeckt auch zu gebratenem Kottelet (anstelle Soße) mit Baguette und buntem Salat.

    Sonja mag es gerne herzhaft, hier ein Beispiel, das sich auch gut für Kindergeburtstage eignet:
    Pizza-Semmeln
    300 g Gouda
    300 g gek Schinken und/oder Salami
    200 g Sahne
    3 Paprika
    1/2 Dose Champignons
    Pizzagewürz, Salz, Pfeffer
    alle Zutaten fein schneiden und vermengen
    auf 12 halbe Semmeln geben und bei 180° ca 10 min überbacken

    Gesa īs Rezept für Lebkuchen
    Gesa knetet sehr gerne, aber noch lieber backt sie Plätzchen. Zu Ihren Lieblingsrezepten gehört Lebkuchen, denn man kann ihn ausrollen, mit Förmchen ausstechen, große Herzen ausschneiden oder freie Figuren bilden. Und zum Schluss kann man die Plätzchen schön verzieren und schmecken tun sie auch gut.

    Für den Teig gibt man der Reihe nach in eine Schüssel:
    200 g Zucker,
    1 Päckchen Vanillin Zucker,
    150 g geschmolzene Butter,
    4 Esslöffel Milch,
    3 Tropfen Bittermandelöl,
    1 gestrichener Teelöffel Zimt
      und rührt alles um, dann kommt noch hinzu:
      500 g Weizenmehl,
      2 Esslöffel Kakao,
      1 Päckchen Backpulver.
    Diese Zutaten werden gut geknetet , bis ein homogener Teig entsteht. Sollte der Teig noch kleben, wird noch etwas Mehl zugegeben. Der Teig wird etwa 0,5 cm dick ausgerollt. Dann werden die Figuren ausgestochen und auf Backpapier oder ein gefettetes Backblech gelegt. Die Backzeit beträgt 10-15 Minuten bei 175-2000 C.  Zum Verzieren kann man eine Vanille- oder Zitronenglasur nehmen, die mit Lebensmittelfarben unterschiedlich einfärbbar ist und gut für Muster und Beschriftung (z.B. auf Herzen) geeignet ist.

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